VINCENT OCHS bearbeitet Serpentin aus Simbabwe und lauscht dabei dem Stein, der ihm seine eigene Form vorgibt.
Er erforscht Kurven, Hohlräume und Verflechtungen in luftigen Werken. Die Gesten des Bildhauers bewegen sich zwischen Gewalt und Akribie. Er lässt sich vom rohen Stein inspirieren, um die Masse zu formen.
Er sucht nach der reinsten Form, die der ursprüngliche Block in sich birgt, um dessen Luftigkeit und Dynamik zum Vorschein zu bringen. Er formt fragile Formen aus einem extrem dichten und widerstandsfähigen Material.
Ort : Galerie Bathélémy de Don
Art(en) der Veranstaltung : Ausstellung
Thema(e) : Bildhauerei
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