In den Gemälden von VIRGINIE BOMANS und MICHEL ROUVIER gibt es Momente des Feierns und des Bruchs.
Sein Wald wird durch ein heiliges Bauwerk ergänzt. Durch ein Spiel der Oberflächen beschwört es die Gezeiten herauf. Zwischen den Bäumen filtert das Licht eines Buntglasfensters hindurch. Es stellt einen Wirbel dar, mit dem Labyrinth einer einzigen Geste.
Und wenn sie die Erde bearbeitet, hinterfragt sie den Rhythmus des Wassers. Diese seltsame Ausstellung duftet nach einer Mischung aus Jod und Humus.
Ort : Maison Henri-Flotte
Art(en) der Veranstaltung : Ausstellung
Thema(e) : Malerei
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